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Strom aus Bürgerhand

“Strom aus Bürgerhand“ ist eine radikaldemokratische Forderung mit der langjährigen Perspektive der Nutzung der erneuerbaren Energien in dezentralen Einheiten vor Ort. Dabei geht es um die Organisation eines dezentral orientierten Netzverbundes aus Stromerzeugern und Stromnutzern.

Kurzfristig geht es um die Umorientierung auf dezentrale Energieanlagen. Der große Schub entsteht hier aus der effektiven Nutzung der fossilen Energieträger in Energieboxen zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme. Damit wird eine Struktur von Lieferanten, Installateuren und Serviceunternehmen aufgebaut, die Zug um Zug auch in die dezentrale Nutzung der Erneuerbaren Energien hineinwächst – oder schon aus diesem Bereich kommt.

Um das in Sachen Kraft-Wärme-Kopplung leuchtende Beispiel Dänemark ins politische Blickfeld zu führen wurde der Film zur Aktion gedreht und mit Material ergänzt.

Um den Praktikern Gelegenheit zu geben, selbst ein BHKW zu betreiben wurde das Konzept der Eigenwartungsringe ins Leben gerufen.

Die Aktion „Strom aus Bürgerhand“ lebt. Lesen Sie in in unserem Forum nach. Mit jedem Weiteren Eintrag wird unsere Aktion noch lebendiger.

Auf die Seite Top50-BHKW, die der Aktion „Strom aus Bürgerhand“ einen festen Button eingerichtet hat und über die viele BHKW-Infos aufgerufen werden können.

Strom aus Bürgerhand-statt aus einem Gaskraftwerk ohne KWK
Strom aus Bürgerhand-statt aus dem Atomkraftwerk GKN I

Auf die Seite der Gedea mit dem Kampagnenvorschlag von Dieter Schäfer und Ulrich Jochimsen mit Hintergrundmaterialien und Aktionsvorschlägen

Strom aus Bürgerhand-statt aus Großkraftwerken der EnBW

Auf die Seite der “Lokalen Agenda 21 - Rottweil, Arbeitskreis Klimaschutz “, der Projekte anstößt und der gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme Schwung verleihen will.

Auf die Seite des Bund der Bürger-initiativen Mittlerer Neckar e.V. (BBMN) der als Dachorganisation der Bürgerinitiativen rund um das AKW Neckarwestheim die Aktion "Strom aus Bürgerhand" unterstützt

Die Aktion „Strom aus Bürgerhand“ geht zurück auf einen Kampagnenvorschlag von Dieter Schäfer und Ulrich Jochimsen, der mit Hintergrundmaterialien und Aktionsvorschlägen auf der Internetseite der Gedea veröffentlicht wurde. Durch erste Einträge in das Forum wurde der Vorschlag zur Aktion, an der einige Gruppen teilnehmen, die sich untereinander noch nicht kennen. Zur besseren Vernetzung wurde diese Seite www.strom-aus-buergerhand.de mit Links auf die Mitwirkenden bei der Aktion eingerichtet. Damit wird es auch leichter, auf die Aktion aufmerksam zu machen.

Durch viele Einträge in das Forum wird die Aktion zur breit angelegten Kampagne werden. Die Kommunikation findet über das Internet statt. Sobald die Aktion genügend Interessenten hat, werden die Initiatoren den Internetauftritt so erweitern, dass jede beteiligte Initiative innerhalb des Internetauftritts eine eigene Seite bekommt, die sie in eigener Regie mit Information beliefern kann und wo sie sich über Text-Links mit anderen Initiativen und Quellen vernetzen kann. Die Kommunikationsstruktur soll so gestaltet werden, wie die zukünftige Stromnetzstruktur sein soll. Jeder kann als Verbraucher Information bzw. Strom entnehmen, wer über die entsprechende Seite verfügt oder das entsprechende Gerät hat, kann Information bzw. elektrischen Strom einspeisen

Power-Point-Präsentation 91,5 KB: Verzeichnis und Links zu den letzten Aktualisierungen
Divx -Video : O-Ton zur Bedeutung von "Strom aus Bürgerhand"